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Entzug des Lernfahr- oder des Führerausweises

Fahren in angetrunkenem Zustand oder das Missachten der Höchstgeschwindigkeit gefährdet die Sicherheit anderer Personen im Strassenverkehr. Solche Widerhandlungen haben strafrechtliche Sanktionen wie eine Busse, eine Geld- oder Freiheitsstrafe sowie administrative Sanktionen wie eine Verwarnung oder gar einen Entzug des Ausweises zur Folge (für längere oder kürzere Zeit).

Die Schwere der Verkehrswiderhandlung entscheidet über die Massnahme, die Dauer des Ausweisentzugs hängt mit dem „automobilistischen Leumund“ (wie oft wurden die Verkehrsregeln bereits missachtet) und der beruflichen Notwendigkeit des Führerausweises zusammen.

Wer sich verkehrswidrig verhält, riskiert neben den administrativen (Verwarnung, Entzug etc.) und strafrechtlichen (z.B. Bussen, Geld- / Freiheitsstrafen) auch zivilrechtliche Massnahmen,(z.B. Rückgriffsforderungen der Versicherung).

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